JETZT KOSTENFREI REGISTRIEREN!

Registrieren Sie sich für die kostenfreie Prüfung Ihrer Ansprüche
Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten
Schützen Sie Ihre Rechte als Aktionär


*Pflichtfelder

Wirecard AG
Schadensersatz für Aktionäre

Update 13.05.2020:

Am gestrigen Tage hat TILP die erste deutsche Anlegerklage gegen die Wirecard AG eingereicht. Lesen Sie unsere Pressemitteilung hier.

WAS IST PASSIERT?

Die Wirecard AG (Wirecard) sieht sich seit Jahren Vorwürfen ausgesetzt, die Bilanzen nicht ordnungsgemäß auszuweisen bzw. diese zu fälschen. Neue und massive Vorwürfe hat ab Anfang 2019 insbesondere die britische Tageszeitung Financial Times erhoben. Fingierte Umsätze (Third Party Acquiring), überhöhte Kaufpreise von Gesellschaften zur Bereicherung von Managern, falsch ausgewiesene Kredite (MCA-Geschäft) und Kreislaufbuchungen (Round-Tripping) über Gesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Philippinen und Singapur bilden nur einen Teil der gegen Wirecard gerichteten Vorwürfe.

Infolge dieser in der Öffentlichkeit erhobenen Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten und fragwürdigen Transaktionen verzeichnete die Wirecard-Aktie wiederholt erhebliche Kursverluste. Wirecard stritt die Vorwürfe in der Öffentlichkeit regelmäßig ab. Der Zahlungsdienstleister gab aufgrund der anhaltenden Kritik aber auch eine unabhängige Untersuchung nebst Sondergutachten in Auftrag. Das Sondergutachten, so Wirecard, sollte sämtliche von der Financial Times erhobenen Vorwürfe umfassend und unabhängig aufklären. Die Veröffentlichung des Gutachtens dieser Sonderprüfung wurde mehrfach verschoben.

Als das Sondergutachten schließlich Ende April 2020 veröffentlicht wurde, brach der Kurs der Wirecard-Aktie um ca. 40% ein. Denn anders als es im Markt erwartet wurde, ergibt sich daraus, dass die Vorwürfe nicht vollumfänglich ausgeräumt werden konnten. Die unabhängigen Prüfer gaben vielmehr zu Protokoll, dass sie nicht alle Unterlagen einsehen konnten, sie sprechen von einem „Untersuchungshemmnis“. Viele Fragen blieben offen.

KPMG konnte z.B. keine fundierten Aussagen zu der Höhe und der Existenz von Umsatzerlösen aus sogenannten TPA-Geschäftsbeziehungen treffen. Begründet wurde dies mit Mängeln in der internen Organisation bei Wirecard sowie der fehlenden Bereitschaft von Partnerfirmen, umfassend und transparent mitzuwirken. Auch Zahlungen in Höhe von einer Milliarde Euro auf Treuhandkonten konnten nicht gänzlich nachvollzogen werden.


Wirecard AG
Schadensersatz für Aktionäre

WAS IST PASSIERT?

Die Wirecard AG (Wirecard) sieht sich seit Jahren Vorwürfen ausgesetzt, die Bilanzen nicht ordnungsgemäß auszuweisen bzw. diese zu fälschen. Neue und massive Vorwürfe hat ab Anfang 2019 insbesondere die britische Tageszeitung Financial Times erhoben. Fingierte Umsätze (Third Party Acquiring), überhöhte Kaufpreise von Gesellschaften zur Bereicherung von Managern, falsch ausgewiesene Kredite (MCA-Geschäft) und Kreislaufbuchungen (Round-Tripping) über Gesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Philippinen und Singapur bilden nur einen Teil der gegen Wirecard gerichteten Vorwürfe.

Infolge dieser in der Öffentlichkeit erhobenen Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten und fragwürdigen Transaktionen verzeichnete die Wirecard-Aktie wiederholt erhebliche Kursverluste. Wirecard stritt die Vorwürfe in der Öffentlichkeit regelmäßig ab. Der Zahlungsdienstleister gab aufgrund der anhaltenden Kritik aber auch eine unabhängige Untersuchung nebst Sondergutachten in Auftrag. Das Sondergutachten, so Wirecard, sollte sämtliche von der Financial Times erhobenen Vorwürfe umfassend und unabhängig aufklären. Die Veröffentlichung des Gutachtens dieser Sonderprüfung wurde mehrfach verschoben.

Als das Sondergutachten schließlich Ende April 2020 veröffentlicht wurde, brach der Kurs der Wirecard-Aktie um ca. 40% ein. Denn anders als es im Markt erwartet wurde, ergibt sich daraus, dass die Vorwürfe nicht vollumfänglich ausgeräumt werden konnten. Die unabhängigen Prüfer gaben vielmehr zu Protokoll, dass sie nicht alle Unterlagen einsehen konnten, sie sprechen von einem „Untersuchungshemmnis“. Viele Fragen blieben offen.

KPMG konnte z.B. keine fundierten Aussagen zu der Höhe und der Existenz von Umsatzerlösen aus sogenannten TPA-Geschäftsbeziehungen treffen. Begründet wurde dies mit Mängeln in der internen Organisation bei Wirecard sowie der fehlenden Bereitschaft von Partnerfirmen, umfassend und transparent mitzuwirken. Auch Zahlungen in Höhe von einer Milliarde Euro auf Treuhandkonten konnten nicht gänzlich nachvollzogen werden.


JETZT KOSTENFREI REGISTRIEREN!

Registrieren Sie sich für die kostenfreie Prüfung Ihrer Ansprüche
Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten
Schützen Sie Ihre Rechte als Aktionär

*Pflichtfelder


WAS BEDEUTET DAS FÜR SIE ALS INVESTOR?

Es ist derzeit nach wie vor zweifelhaft, ob und in welcher Höhe bei Wirecard Umsätze erfunden wurden oder nicht. Spätestens seit der Veröffentlichung des Sondergutachtens steht unseres Erachtens allerdings fest, dass die Unternehmensführung bei Wirecard in erheblichem Maße mangelhaft ausgestaltet und das Compliance-System in unternehmenskritischen Bereichen eklatant unzureichend ist.

Bei den Compliance-Mängeln bei Wirecard handelt es sich nach unserer Einschätzung um Insiderinformationen. Der massive Kursverlust nach der Veröffentlichung des Sondergutachtens illustriert die Kursrelevanz. Über diese Insiderinformationen hätte Wirecard als börsennotierter Emittent nach unserer Meinung den Kapitalmarkt frühzeitig und auch vollständig in Kenntnis setzen müssen, was weder rechtzeitig noch vollständig geschehen ist. Schließlich hätte Wirecard unseres Erachtens den Kapitalmarkt informieren müssen, dass wesentliche Geschäftsvorgänge bereits konzernintern nicht ordnungsgemäß nachvollzogen werden können. Die bisherige Kapitalmarktkommunikation von Wirecard halten wir daher nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften zur Kapitalmarktpublizität für unvollständig sowie in Teilen für unwahr.

Wir sind vor diesem Hintergrund der festen Überzeugung: Investoren stehen Ansprüche auf Schadensersatz gegenüber Wirecard zu, da Wirecard den Kapitalmarkt nicht ordnungsgemäß über Insiderinformationen in Kenntnis gesetzt hat.

WAS KÖNNEN SIE KONKRET UNTERNEHMEN?

Kostenfrei können Sie von TILP erfahren, ob Sie zu dem Kreis derjenigen Investoren gehören, die einen Anspruch auf Schadensersatz haben.

TILP bietet Ihnen an, für Sie eine individuelle Beurteilung zu erstellen. Hierzu möchten wir Sie bitten, dass Sie uns die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten übermitteln.

Nach Sichtung Ihrer Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung für Sie aussprechen sowie Ihnen auch weitere in Betracht kommende Handlungsalternativen aufzeigen.

Hierfür bitten wir Sie, sich zunächst mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse sowie Ihrer Telefonnummer bei uns zu registrieren. Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bieten wir Ihnen gerne an, diese um Deckungszusage zu ersuchen.

Dieser Service ist für Sie kostenfrei.

Vielen Dank.


ÜBER UNS:

TILP Rechtsanwälte

Wegbereiter für Investorenrechte


TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP) ist eine der führenden und erfahrensten deutschen Kanzleien im Bank-, Kapitalanlage- und Kapitalmarktrecht. TILP engagiert sich seit 1994 konsequent, effektiv und ausschließlich für die Interessen von Investoren und Anlegern. In vielen großen Wirtschaftsverfahren vertritt TILP private und institutionelle Investoren, Family Offices und auch öffentliche Einrichtungen der Verwaltung. Diese Einschätzung teilen Medien und Wettbewerber gleichermaßen: Seit vielen Jahren wird TILP durchgängig zur hiesigen absoluten Marktspitze im Bank- und Kapitalmarktrecht gezählt. Der Nomos Verlag nennt TILP im Handbuch Kanzleien in Deutschland 2014 „die führende Kapitalmarktrechtskanzlei". Das Handbuch Wirtschaftskanzleien des maßgeblichen Branchenmediums JUVE zählt TILP seit über 15 Jahren zur absoluten Spitzengruppe der führenden Kanzleien auf dem Gebiet der Kapitalanlageprozesse. Nach Publikationen von JUVE ist TILP "eine der führenden Kanzleien in der Vertretung sowohl institutioneller als auch privater Investoren in bank- und kapitalmarktrechtlichen Fragen, die seit Jahren zu den ersten Adressen gehört und das Rechtsgebiet entscheidend geprägt hat", Wettbewerber bescheinigen ihr eine Art "Vorbildfunktion und hohe fachliche Kompetenz".

TILP hat inzwischen über 200 Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH) sowie des Bundesverfassungsgerichts von grundsätzlicher Bedeutung für Anlegerrechte in Deutschland herbeigeführt.

TILP verfügt über ausgewiesene Expertise und Praxis im nationalen und internationalen kollektiven Rechtsschutz. National gilt das insbesondere in sogenannten Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz. Bei dessen Reform im Jahr 2012 war der Kanzleigründer Andreas Tilp einer der neun Sachverständigen des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. TILP hat beispielsweise im Oktober 2014 für den Musterkläger vor dem BGH den KapMuG-Fall DT 3 gegen die Deutsche Telekom AG gewonnen und siegte im Dezember 2014 für den Musterkläger vor dem Oberlandesgericht (OLG) München im KapMuG-Verfahren gegen die Hypo Real Estate Holding AG (HRE). In Anbetracht dieser Erfolge bezeichnete die Frankfurter Allgemeine Zeitung Andreas Tilp als „Mister KapMuG“.

Andreas Tilp war u.a. Sachverständiger der Regierungskommission Corporate Governance sowie mehrfach Sachverständiger des Deutschen Bundestages, beispielsweise zum Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz, zum AIFM-Umsetzungsgesetz und zum Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz.

Die Schwesterkanzlei von TILP, die TILP Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP Litigation), führt in Deutschland auf dem Gebiet des Kapitalmarktrechtes diverse Klageverfahren im Milliardenbereich vornehmlich für institutionelle Investoren. Aktuell vertritt TILP Litigation u.a. die Musterklägerin in dem KapMuG-Musterverfahren vor dem OLG Braunschweig wegen der VW-Anlegerklagen in Sachen Volkswagen Dieselgate.